Interkulturelle Nachrichten
Hier werden Informationen ausgebracht welche die Welt im kleinen bewegt.
Generell soll hier hintergründig informiert werden über Themen und Ereignisse, die wir, die lokale, nationale und internationale Gesellschaft (nicht immer) erfahren (wollen).
Freitag, 5. März 2010
Mann verwundet Sicherheitsleute vor Pentagon
Türkische Politiker drohen USA wegen Völkermord-Vorwurf
Pater stellte Fotos halbnackter Schüler ins Web
Donnerstag, 4. März 2010
Podolski zofft sich mit TV-Reporter
"Wir bedauern es sehr" — Portal Amerika21
Die NATO im NAZI-Jargon
US-Soldaten haben nach eigenen Angaben die »letzten Widerstandsnester« in Mardscha »beseitigt«, hieß es am Samstag etwa. US-Hauptmann Joshua Winfrey wurde von DAPD und anderen Agenturen mit den Worten zitiert: »Im Grunde kann man sagen, daß Mardscha jetzt gesäubert ist.« Allein die Wortwahl erinnert an die Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg. Für die »Beseitigung von Widerstandsnestern« und die »Säuberung von Ortschaften« waren Wehrmacht und SS in Südost- und Osteuropa gefürchtet und berüchtigt. Schon damals war der Widerstand gegen die Besatzer als »terroristisch« diffamiert und skrupellos bekämpft worden.
Die Mainstreammedien übernehmen aber nicht nur die Wortwahl, sondern auch den Inhalt der NATO-Pressemitteilungen unkritisch und ohne jede Distanz. So war am Sonntag, zwei Wochen nach Beginn der Offensive »Muschtarak« (Gemeinsam) in der Provinz Helmand, mehrfach zu lesen, »US-Marineinfanteristen und afghanische Soldaten, die im Stadtzentrum kämpften«, seien »zu ihren am Nordrand stationierten Kameraden vorgedrungen«. Tatsächlich handelt es sich bei Mardscha um eine kleine, überschaubare Ansammlung von Lehmhäusern, kilometerweit umgeben von parzellierten Feldern (mutmaßlich Mohnanbau) und einzelnen Gehöften. Daß Mardscha unter »Kontrolle« der Besatzer sei, war bereits am 17. und 25. Februar gemeldet worden, einschließlich jeweiliger Fahnenhissung im »Stadtzentrum« (jW berichtete).
In den kommenden Monaten soll nun die zweitgrößte Stadt Afghanistans »Priorität« in der Kriegführung haben. Kandahar ist eine Hochburg und »gewissermaßen die Hauptstadt« der Taliban, sagte ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung laut AFP. Die »Rückeroberung« der Stadt sei daher »ein Ziel für 2010«. Der Gouverneur der gleichnamigen Provinz, Turjalai Wessa, bestätigte laut DAPD, daß ein solcher Plan auch bei seinem jüngsten Besuch bei der Zentralregierung in Kabul besprochen worden sei. Er habe bereits internationale Hilfsgruppen kontaktiert, damit die zu erwartenden Flüchtlinge mit Notunterkünften, Nahrungsmitteln und anderen Gütern versorgt werden könnten. Demnach wird mit bis zu 10000 Flüchtlingen gerechnet.
Der Bundestag hatte am Freitag beschlossen, nunmehr 5350 deutsche Soldaten für die Kriegführung am Hindukusch zur Verfügung zu stellen. Laut AFP sind zur Zeit 121000 ausländische Soldaten in Afghanistan stationiert.
Wir verstehen was vom Krieg – Bundeswehrradio
Mittwoch, 3. März 2010
Temor a un tsunami en Concepción tras una fuerte réplica del terremoto
La alarma se sucede cuatro días después del terremoto de 8,8 grados que la madrugada del pasado sábado devastó una amplia zona del centro y sur de Chile, con un balance provisional de 799 muertos y dos millones de damnificados.
Según el Servicio Geológico de Estados Unidos, se registró un segundo seísmo pocos segundos después del anterior, esta vez de 6 grados en la escala de Richter, con epicentro localizado también bajo el mar a 84 kilómetros al suroeste de Talca, capital de la región del Maule.
Bomberos de Concepción alertaron hoy a la población del peligro de tsunami, aunque las autoridades descartaron posteriormente esa posibilidad, según constató Efe.
"La magnitud no corresponde a la alerta de un tsunami", dijo un portavoz de la Oficina Nacional de Emergencia (Onemi) en Santiago con base en un informe del Servicio Hidrográfico y Oceanográfico de la Armada (SHOA).
Cientos de personas, entre ellas miembros de los equipos de distribución de ayuda y mantenimiento del orden, huyeron despavoridos hacia los cerros de las afueras de Concepción.
Zinswetten: Deutsche Bank unterliegt vor Gericht
Dabei ging es um sogenannte "Zinsswaps", bei denen letzlich damit spekuliert wird, ob die langfristigen Zinsen stärker steigen oder fallen als die kurzfristigen.
Die Stuttgarter Richter kritisierten, die Deutsche Bank habe die Verträge so konstruiert, dass der Kunde wahrscheinlich einen Verlust erleide. Zudem beanstandete sie "fehlerhafte Informationsunterlagen" der Bank.
(Urteil Az.: 9 U 164/08)